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Technologien 2025 für Autos, Gaming und Augmented Reality

Großer Batteriepack mit metallischen Zellen auf einem automatisierten Fördersystem in Fabrikumgebung.

Zum Jahresbeginn richtet sich der Blick traditionell nach vorn. Als Top Gears ansässiger Breakdance-Verkehrspolizist an der Kreuzung von Autos, Videospielen und Technologie freue ich mich, berichten zu können: Auf dem Weg ins Science-Fiction-Jahr 2025 gibt es reichlich Grund zur Vorfreude. Hier folgt nur eine kleine Auswahl der Technologien, die ich besonders aufmerksam beobachte.

Gaming: Höhere Bildraten für Rennsimulationen

Als Sim-Racer fasziniert mich ein Gaming-Trend besonders: Der Schwerpunkt verlagert sich von maximaler Grafikpracht hin zu höheren Bildraten – denn wir nähern uns dem Punkt, an dem es kaum noch nötig ist, jedes einzelne Barthaar im Gesicht einer Call of Duty-Figur darzustellen.

Selbst mir fällt es schwer, das Prinzip der Bildrate zu erklären, ohne in ein schützendes Koma zu verfallen. Die Kurzfassung lautet: Je mehr Einzelbilder ein Spiel pro Sekunde auf den Bildschirm bringt, desto flüssiger sieht es aus und – entscheidend – desto unmittelbarer reagiert es. Gerade für Rennsimulationen ist das enorm wichtig.

Sony hat kürzlich den Gaming-Monitor M10S auf den Markt gebracht, der pro Sekunde 480 unterschiedliche Bilder anzeigen kann. Dadurch fühlt sich dein iRacing-Bolide beinahe so direkt an wie im echten Leben. Allerdings sei gewarnt: Für das verpasste Abfangen eines Übersteuerns hast du damit auch eine Ausrede weniger.

Autos: Festkörperbatterien statt KI-Assistenten

Bei Fahrzeugtechnologie begeistern mich KI-Assistenten, die wie eine aufgeblasene Version der Büroklammer aus Microsoft Word wirken, deutlich weniger. Auch die Aussicht auf ein Robotaxi, das meinen schnarchenden Kadaver nach einem Pub-Abend nach Hause schleppt, reizt mich nicht sonderlich. Wesentlich interessanter ist die nüchterne Alltagstauglichkeit von Festkörperbatterien, die mehrere Hersteller 2025 weiter erproben werden. Sie versprechen mehr Reichweite, kürzere Ladezeiten und ein geringeres Risiko, sich in einen 40.000-Pfund-Grill zu verwandeln.

Trotz allem bin ich weiterhin überzeugt, dass die ideale Doppelgarage der Zukunft aus einem Elektroauto mit 400 Meilen Reichweite für den langweiligen Alltag und einem Fahrzeug mit Zylindern – vorzugsweise acht oder mehr – für den Wochenendspaß besteht. Manche Menschen halten Wasserstoff-Brennstoffzellen für die einzig wahre Zukunft nachhaltiger Mobilität. Doch diese Autos werden kaum deutlich unterhaltsamer zu fahren sein als ein Elektroauto. Und wenn du die Ladeinfrastruktur für Elektroautos schon für schlecht hältst, suche einmal nach deiner nächstgelegenen Wasserstofftankstelle. Fünf Bonuspunkte gibt es, falls sie im selben Landkreis liegt wie du.

Augmented Reality mit Apple Vision Pro und Formel 1

Mit dem jüngsten Erscheinen von Apple Vision Pro wirkt es, als stünden wir tatsächlich kurz vor aufregenden Fortschritten bei Augmented Reality. Dabei verschmilzt der Blick auf die reale Welt mit virtuellen Objekten und Informationen. Stell dir vor, du schaust Formel 1 und siehst gleichzeitig eine GPS-gestützte 3D-Streckenkarte live auf dem Couchtisch vor dir.

Die Technik dafür existiert natürlich bereits, ebenso wie die F1-App. Die größte Hürde besteht jedoch darin, sie so weit zu miniaturisieren, dass man mit dem Headset nicht mehr wie ein Idiot aussieht. Wenn alles in eine Brille passt, die nicht aussieht, als hätte man sie von Mr. Magoo geerbt, dann leben wir wirklich in der Zukunft.

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