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DS No 8: Preis und Ausstattung jetzt bekannt

Moderner Elektro-SUV in mattem Gold und Schwarz steht bei Sonnenuntergang auf nassem Strandboden.

Der schicke DS No 8 hat jetzt einen Preis. Mit vergleichsweise moderaten 50.790 £ (wir sagten ja: vergleichsweise) unterbietet der Hersteller den Polestar 4 um fast zehntausend Pfund.

DS No 8: Antriebe, Reichweite und Laden

Zur Auswahl stehen drei elektrische Antriebe. Den Einstieg bildet die Frontantriebsversion mit 74 kWh nutzbarer Batteriekapazität und 342 Meilen Reichweite. Sie leistet 227 PS und erledigt den Sprint von 0 auf 100 km/h in durchaus vernünftigen 7,7 Sekunden. Eher ein lockeres Traben als ein Sprint ...

Darüber rangiert der DS No 8 mit 242 PS, Frontantrieb und großer Reichweite, der ab 54.690 £ kostet. Er erhält eine größere 97,2-kWh-Batterie sowie die aufmerksamkeitsstarke Reichweite von 466 Meilen. Möglich wird das durch den ausgeprägten Fokus von DS auf einen geringeren Luftwiderstand gegenüber dem verwandten e-3008 und Grandland Electric.

Ganz oben steht der No 8 AWD LR – nur noch ein Hashtag von einem sehr sicheren Passwort entfernt – für 63.290 £. Wegen des zusätzlichen Motors sinkt die Reichweite auf 415 Meilen, dafür stehen 345 PS bereit. Neu ist außerdem die Fähigkeit, den 0-auf-100-km/h-Sprint in 5,4 Sekunden zu schaffen.

Erwähnenswert ist, dass alle Varianten beim Kickdown einen Leistungsschub erhalten. Kurzzeitig sind damit 256, 276 beziehungsweise 370 PS verfügbar. Leistung für die Menschen, in der Tat. Bei allen Versionen liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 190 km/h.

Der DS No 8 unterstützt Schnellladen mit bis zu 160 kW, wodurch sich der Akku in weniger als 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden lässt. Auf Wunsch beendet das intelligente Batteriemanagement den Ladevorgang bei 80 Prozent, um die Zellen vor Alterung zu schützen. Mit dem serienmäßigen 11-kW-AC-Bordlader dauert dieselbe Nachladung zu Hause knapp neun Stunden.

Ausstattungslinien Pallas und Étoile

Es gibt zwei Ausstattungslinien: Pallas und Étoile. Bereits der Pallas bietet im Innenraum eine vernetzte 3D-Navigation auf einem per Sprache steuerbaren 16-Zoll-Touchscreen, kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, eine induktive Ladeschale fürs Mobiltelefon, schlüssellosen Zugang, Parksensoren, eine Rückfahrkamera und getönte Scheiben. Hinzu kommen eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, raffinierte Beleuchtung und Fußmatten – die wollen wir schließlich nicht vergessen.

Für 4.000 £ Aufpreis ergänzt Étoile einen „DS Luminascreen“, was in normaler Sprache schlicht einen „aufwendig beleuchteten Kühlergrill“ bedeutet. Dazu kommen anspruchsvollere Scheinwerfer mit Nachtsichtfunktion, die teilautonomen Fahrassistenzfunktionen von DS, ein digitaler Rückspiegel, eine elektrische Heckklappe mit Freihandfunktion und ein Head-up-Display. Die Parkkamera wird außerdem zur 360°-Kamera aufgewertet.

Mit den Tech- und Comfort-Paketen von DS lässt sich die Ausstattung nach Wunsch zusammenstellen. Letzteres umfasst sogar eine Nackenheizung in der Kopfstütze. Da hat man sich offenbar etwas bei den Mercedes-Cabriolets abgeschaut. Gefällt uns.

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