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Fiat Grande Panda: Alles über das neue Modell

Gelber Fiat Grande Panda Kleinwagen mit schwarzem Dach in modernem Innenraum bei Tageslicht

Nachdem wir bereits das Exterieur des neuen Fiat Grande Panda gesehen haben, ist es nun endlich an der Zeit, ihn umfassend kennenzulernen – außen wie innen.

Vorgestellt wurde das Modell in Fiats ehemaligem Werk Lingotto, das für seine ovale Teststrecke auf dem Dach bekannt ist. Genau deren Form diente als Inspiration für den neuen Grande Panda.

Das Lingotto-Oval im Innenraum des Fiat Grande Panda

Die wohl deutlichste Anspielung auf die Streckenführung findet sich in der Umrandung des Armaturenbretts, deren seitliche Enden halbkreisförmig gestaltet sind. Dieses Motiv taucht auch an der Mittelkonsole wieder auf, wo sich der Wählhebel für das Getriebe befindet, den er mit zahlreichen weiteren Stellantis-Modellen teilt.

Das Armaturenbrett selbst bietet mehrere großzügige Ablagen mit einem Gesamtvolumen von 13 Litern. Außerdem integriert es die Displays für Instrumente und Infotainmentsystem. Auch einige Grafiken auf den Bildschirmen greifen die Form der ovalen Strecke auf.

Kompakte Abmessungen, großzügiger Innenraum

Neben den zahlreichen Ablagefächern zeigt sich die effiziente Raumnutzung des Fiat Grande Panda auch am geräumigen Innenraum – trotz der kompakten Außenlänge von 3,99 m.

In diesem Zusammenhang ist außerdem erwähnenswert, dass Fiat einen Kofferraum mit 361 Litern Fassungsvermögen «unterbringen» konnte.

Mehrere Antriebsoptionen

Der neue Grande Panda ist bekanntlich eng mit dem Citroën ë-C3 verwandt: Beide nutzen die Multi-Energie-Plattform Smart Car von Stellantis und teilen sich die Antriebe. Zur Auswahl stehen somit reine Verbrenner, Hybridversionen und rein elektrische Modelle.

Diese Vielseitigkeit soll es Fiats neuem Angebot ermöglichen, nicht nur in Europa, sondern auf unterschiedlichsten globalen Märkten eingesetzt zu werden.

Für Europa rückt insbesondere die rein elektrische Variante des Grande Panda in den Mittelpunkt, die die Daten des ë-C3 übernimmt: 83 kW (113 PS), gespeist von einer Batterie mit 44 kWh Kapazität. Damit soll eine maximale Reichweite von 320 km im kombinierten WLTP-Zyklus möglich sein, wobei der endgültige Wert noch homologiert werden muss.

Wie beim Citroën ë-C3 dürfte auch beim elektrischen Grande Panda der Preis zu den wichtigsten Stärken zählen: Für die Einstiegsvariante wird ein Preis von weniger als 25.000 Euro erwartet.

Wann kommt er?

Der neue Fiat Grande Panda soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Preise wurden bislang nicht genannt.

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